Suzuki Presse
Gebaut für die Extreme: Der Suzuki Grand Vitara im Einsatz

Offroad-Athlet meistert spektakuläre Herausforderungen

Aras de los Olmos/Bensheim, 01. September 2008

Schlamm, Schotter, Steilhänge oder ein ausgetüftelter Hindernisparcours – der Grand Vitara ist sich für keine Herausforderung zu schade. Getreu dem Motto „100% On-Road plus 100% Offroad“ meistert der Offroad-Athlet unter den SUVs die spektakulärsten Aufgaben – sei es die rund 7.200 Kilometer lange Transsyberia Rallye von Moskau nach Ulan Bator, in der wilden Natur des Off-Road Camps in Spanien oder bei der Urban Challenge und dem 4x4 Roadeo-Parcours. Selbst einen 97 Tonnen schweren Airbus zog das Allround-Talent über die Startbahn.

7.200 Kilometer off the road durch Russland und die Mongolei: Grand Vitara bei der Transsyberia Rallye

Der zähe Gefährte für dieses Abenteuer ist der dreitürige Grand Vitara mit Fünfgang-Schaltgetriebe und 1.9-Liter-Dieselmotor, der 2007 erstmalig an den Start ging und mit Lars Kern als Fahrer gleich einen sensationellen vierten Platz in der Gesamtwertung errang. Das einzige Frauenteam, pilotiert von Suzuki-Teamrider Katja Poensgen, erreichte Rang 13. Auch 2008 schickte Suzuki zwei Teams mit dem erfolgreich erprobten Grand Vitara auf die lange und harte Strecke. Im Herrenteam ging der fünffache Dakar-Teilnehmer Andreas Kramer aus Griesheim mit Beifahrer Kurt Ettenberger aus Egling an den Start, das (wieder einzige) Damenteam bestand aus der Südafrikanerin Melina Frey und ihrer Copilotin Alexandra Hahn aus Frickenhausen. Ergebnis: Platz eins und zwei in der Klasse 2A für 4x4-Fahrzeuge mit Dieselmotor bis drei Liter Hubraum. In der Gesamtwertung erreichte das Herrenteam den 12. Rang, die Damen wurden 14. Nach 14 Etappen in 15 Tagen erreichten lediglich 21 von 34 gestarteten Teams das Ziel. Die Suzuki-Piloten sind sich einig: der Grand Vitara hat den härtesten aller Offroad-Tests mit Bravour bestanden. Für die Tortur wurden unter anderem einige Maßnahmen an der Einspritzsteuerung des serienmäßig 129 PS-starken Offroaders vorgenommen, so dass er mit etwa 150 PS an den Start ging.

Bei der Transsyberia Rallye von Moskau in die mongolische Hauptstadt Ulan-Bator werden Mensch und Material beansprucht wie bei keiner anderen Rallye für seriennahe Fahrzeuge. Die Teilnehmer müssen das Gelände bei Fluss- und Sumpfdurchquerungen einschätzen sowie eigene Ressourcen und die des Fahrzeugs richtig einteilen können. Schnelligkeit steht bei dieser Rallye nicht an erster Stelle, sondern Geschick, Ausdauer und der richtige Weggefährte. Es gilt: Welches Team übersteht die Höllentour.

Veranstalter der Transsyberia Rallye ist Richard Schalber, Träger zahlreicher nationaler und internationaler Titel im Enduro- und Motocross-Sport und Sieger der Paris-Dakar-Rallye. Der begeisterte Offroad-Fan machte sein Hobby zum Beruf und konzipiert für Suzuki spektakuläre Geländeabenteuer wie das Off-Road Camp in Spanien oder die mobilen Offroad-Parcours Urban Challenge und 4x4 Roadeo.

Über Stock und Stein: Off-Road Camp begeistert mit 1.500 Kilometer Geländestrecken

„Erlebe, sehe und fühle den Suzuki Spirit“ – unter diesem Motto gehen Allrad-Begeisterte im Suzuki Off-Road Camp im spanischen Aras de los Olmos (Nähe Valencia) auf die Piste. Dabei garantieren 1.500 Kilometer genehmigte Offroad-Pisten mit bis zu 45 Grad Neigung Nervenkitzel der Superlative. Zweifellos eine Strecke, die ihresgleichen sucht. Unter fachkundiger Leitung – unter anderem durch den Betreiber Richard Schalber – erleben die Teilnehmer mit dem Grand Vitara den Querfeldeinspaß ihres Lebens. In geführten Touren geht es durch ausgewaschene Feldwege und Steilhänge mit bis zu 80 Prozent Steigung und Gefälle. Die Teilnahme am Off-Road Camp kann über Suzuki-Händler gebucht werden. Darüber hinaus können Journalisten oder Gewinner von Medienkooperationen ins Camp eingeladen werden.

Offroad in the City: Die Suzuki Urban Challenge und der 4x4 Roadeo-Parcours

Adrenalin pur garantiert der einzigartige Offroad-Parcours Suzuki Urban Challenge, der regelmäßig bei Messen und Events wie Rock am Ring dabei ist. Hier steuern erfahrene Piloten den Grand Vitara über eine spektakuläre, sechs Meter hohe Holz-Stahl-Konstruktion. Mutige Bei¬fahrer können auf Crash¬-Barriere, Sky-Track oder der Wippe den kompakten und funktionalen Offroader und ihre Nerven auf die Probe stellen. Die zehn Fun-Sections wurden ebenfalls von Richard Schalber entwickelt. Sie warten mit bis zu 78 Prozent Steigung bzw. Gefälle und einer maximalen Schräglage von 40 Grad auf – da kommen selbst erfahrene Offroad-Freaks ins Schwitzen. Wer die Urban Challenge von sicherem Terrain aus vorab testen möchte, kann virtuell unter http://www.suzuki-uc-game.de/ ein spannendes Online-Abenteuer erleben.

Der kleine, freche Bruder der Urban Challenge ist der 4x4 Roadeo-Parcours, der auch bei kleineren Events – wie regionalen Händlerveranstaltungen – Station macht. Auf kleinerer Fläche bietet auch dieser Parcours Interessierten die Möglichkeit, die Offroad-Qualitäten des Grand Vitara auf Herz und Nieren zu testen. Der große Offroad-Spaß misst gerade mal 18 Meter Breite und vier Meter Höhe. Auf dem Parcours müssen Balanceakte vorgenommen, Hindernisse überwunden und 38-Grad-Steigungen in Angriff genommen werden. Insgesamt gehören zwei Durchfahrten – eine Holperstrecke und eine Wippe – zum Repertoire der außergewöhnlichen Stahlkonstruktion. Das mobile Raumwunder begeistert Allrad-Fans und solche, die es werden wollen, gleichermaßen.

Staunen in Frankfurt: Grand Vitara zieht Airbus

In ungläubiges Staunen versetzte der Grand Vitara im Sommer 2007 die Besucher des Frankfurter Flughafens: In einer spektakulären Schleppaktion ging die ProSieben-Redaktion des Wissenschaftsmagazins Galileo der Frage auf den Grund, ob ein serienmäßiges Fahrzeug einen Airbus ziehen kann. Die spektakuläre Antwort lautet: Er bewegt sich doch. Der fünftürige Offroad-Athlet in der serienmäßigen Motorisierung mit einem 2.0-Liter-Benzin-motor und Automatikgetriebe zog den Airbus A300-600 über das Rollfeld. Damit schleppte der Allradgelände¬wagen das über 60-Fache seines Eigengewichts: Der Airbus brachte zum Zeitpunkt der Aktion insgesamt rund 100 Tonnen auf die Waage. Mit 55 Metern ist er außerdem gut zwölfmal länger als der Grand Vitara. Für die Aufsehen erregende Aktion wurde das Serienmodell lediglich mit einem speziellen Adapter für die Anhängerkupplung aufgerüstet. Darüber hinaus wurden an dem Fahrzeug keine Änderungen an Karosserie oder Motor vorgenommen.