Suzuki Presse
20 Jahre Suzuki Vitara – das SUV für Gelände und Straße

1988 erfindet Suzuki mit dem Vitara das Kompakt-SUV / Weltweit rund 2,4 Millionen Fahrzeuge verkauft

Aras de los Olmos/Bensheim, 01. September 2008

Rund 2,4 Millionen Kunden weltweit können nicht irren – so viele Einheiten hat Suzuki vom Vitara, beziehungsweise Grand Vitara, zwischen Mai 1988 und März 2008 verkauft. Im Jahr 1988 stellte Suzuki den ersten Vitara vor und kreierte damit ein neues Segment unter den Allradfahrzeugen: das kompakte Sports Utility Vehicle (SUV). Ein SUV, das zum kleinen Preis den Fahrkomfort einer Limousine mit den Kletterqualitäten eines echten Offroaders im harten Gelände kombinierte. Ein Allrounder für freizeitorientierte Menschen, die nicht nur abseits asphaltierter Wege, sondern auch in der Stadt eine gute Figur machen wollten. Die Erfolgsgeschichte des Vitara blickt nun auf 20 Jahre zurück, und auch heute ist die dritte Fahrzeuggeneration in ihrer Kategorie noch immer ganz vorne dabei. So wählten die Leser der AutoBILD allrad den Offroad-Athleten in seinem Jubiläums¬¬jahr zum zweiten Mal in Folge auf den ersten Platz bei den kompakten Gelände¬¬wagen und SUVs bis 25.000 Euro.

Die Modellgeschichte im Kurzüberblick:

  • 1988: Premiere des Vitara als Dreitürer mit 1.6-Liter-Benziner
  • 1991: Premiere des Fünftürers Vitara Long
  • 1994: Einführung des V6-2.0-Liter-Benziners
  • 1995: Premiere des Vitara X-90
  • 1996: Verkaufsstart des Dreitürers als Diesel in Deutschland
  • 1998: Premiere der zweiten Modellgeneration als Grand Vitara
  • 2001: Premiere der Langversion Grand Vitara XL-7 als V6-2.7-Liter-Benziner
  • 2005: Premiere der dritten Modellgeneration als Grand Vitara
  • 2008: Suzuki feiert „20 Jahre Vitara“ mit dem Jubiläumsmodell V6-3.2-Liter-Benziner und der Modellerweiterung 2.4-Liter-Benziner

Die Innovation von Suzuki: Kleine Kletterer als kultige Offroader

Bis zum Ende der Sechziger Jahre des 20. Jahrhunderts wuchs lediglich das Segment der schweren Offroad-Fahrzeuge, das eine überschaubare Zielgruppe von Welten¬bummlern, Abenteurern und Jägern, aber auch Rettungsdienste oder Hilfsorganisationen bediente. Dies sollte sich 1970 ändern, als Suzuki – Weltmarktführer im Minicar-Segment – eine bedeutende Lücke im Angebot der Offroad-Mobile entdeckte: das kleine, preiswerte Fahrzeug mit uneingeschränkten Kletterkünsten für Hobby und Freizeit. Die Antwort von Suzuki auf diese Marktlücke lautete „Lightweight Jimny 4x4“. Die technische Basis orientierte sich an den gesetzlichen Grenzen für Kleinwagen in Japan: eine maximale Länge von 3,2 Metern und ein Hubraum von höchstens 360 cm3. Der LJ sah aus wie ein kleiner Jeep und entwickelte mit einem Zweizylinder-Zweitaktmotor 17 kW/24 PS. Das geringe Gewicht und der kompromisslose Allradantrieb adelten den LJ 10 zu einem begabten Kletterer.

Es dauerte sieben weitere Jahre, bis das Konzept des LJ so weit entwickelt und ausgereift war, dass es sich auch weltweit erfolgreich durchsetzen konnte. 1977 stellte Suzuki den LJ 80 vor, dessen Vierzylinder mit 767 cm3 immerhin 29 kW/40 PS leistete. Damit trat der Eljot, wie er von seinen Fans liebevoll genannt wurde, ab 1980 zu einem Preis von 12.500 D-Mark auch in Deutschland an. Der kleine Kletterkünstler richtete sich an ein junges Publikum, dessen Transportbedürfnisse sich nicht an Laderaum im Heck und Kniefreiheit im Fond orientierte, sondern an Lebensfreude und aktiver Freizeitgestaltung. Der Erfolg gab Suzuki nicht nur bei den Verkaufszahlen recht, der LJ begründete auch ein ganz neues Fahrzeugsegment im Bereich der Allradfahrzeuge.

Der LJ wird erwachsen

Suzuki entwickelte sich in den folgenden Jahren schnell zum Spezialisten für kleine Offroad-Fahrzeuge mit großem Spaßpotenzial. Auf den LJ 80 folgte 1982 der SJ 410 mit einem 33 kW/45 PS starken 1.0-Liter-Vierzylinder, der 1985 auf 1.3-Liter Hubraum und 47 kW/64PS Leistung wuchs. Danach schlug sich der SJ als „Samurai“ wacker im Markt. 1988 hatte sich Suzuki zum führenden Hersteller kompakter, voll geländetauglicher Fahrzeuge mit 20-jähriger Kompetenz entwickelt und es wurde Zeit, das Modellangebot im Bereich Offroad mit einem neuen Fahrzeug zu erweitern. Damit sollten nicht nur neue Zielgruppen erschlossen, sondern auch den markentreuen Suzuki Kunden die Möglichkeit zum Aufstieg im Modell¬angebot gegeben werden.

1988: Der Offroad-Bestseller Vitara wird geboren

Im Sommer 1988 feierte dann der Vitara seine Premiere. Mit einer Länge von 3,57 Metern blieb er dem Konzept des kompakten Offroaders treu. Neben der uneingeschränkten Geländetauglichkeit mit zuschaltbarem Allradantrieb und Reduktionsgetriebe lag der Fokus der Entwicklung bei einer verbesserten Alltags¬tauglichkeit. Der Vitara behielt den hohen Spaßfaktor seiner Vorgänger in vollem Umfang bei und ergänzte ihn mit Fahreigenschaften und -leistungen, die sich auch mit denen einer kompakten Limousine messen lassen konnten.

Für den Antrieb sorgte ein Vierzylinder mit 1.590 cm3, der bei 5.400 U/min 59 kW/80 PS entwickelte. Genug, um den schlanken Eintonner mit vier Plätzen bei 150 km/h über deutsche Autobahnen zu bewegen. Die junge Zielgruppe wurde gleich mit zwei Ausführungen begeistert: einem geschlossenen Dreitürer und einem Cabrio mit festem Dachbügel. Dieser gewährleiste die vorbildliche Verwindungssteifigkeit für den Gelände-einsatz bei geöffnetem Dach ebenso wie die Sicherheit bei einem eventuellen Überschlag. Bereits 1989 wurde der Vitara weltweit mehr als 64.000-mal verkauft.

Durch den Vitara wurde der LJ bzw. SJ zusammen mit seiner ersten Käufergeneration erwachsen – das zeigte sich in mehr Komfort, mehr PS und weniger Kanten. Der Vitara war somit auch für die Boulevards der Innenstädte geeignet und verband das Beste aus zwei Welten – Geländewagen und Pkw, on- und offroad, Spaß und Mobilität.

Suzuki Vitara Long: Länge läuft

1990 entschieden sich in Deutschland bereits knapp 10.000 Kunden für einen Vitara. Freilich konnte der Dreitürer in beiden Modellvarianten das Markpotenzial nicht vollkommen ausschöpfen. Was dem Vitara bis dahin fehlte, war das Platzangebot für Passagiere und Gepäck, das sich mit dem einer Limousine der Mittelklasse messen konnte und damit auf Zielgruppen wie junge Familien zugeschnitten war. Die Antwort auf diese Frage lieferte Suzuki 1991 in Form des Vitara Long.

Der Fünftürer bot auf 3,98 Metern Länge fünf Erwachsenen bequem Platz und ermöglichte über die Heckklappe den Zugang zu einem geräumigen Gepäckabteil, das durch umklapp-bare Rücksitze flexible Lösungen und viel Volumen beim Verstauen von Gepäck bot. Um dem auf 1.210 Kilo angestiegenen Leergewicht gerecht zu werden, stieg die Motorleistung des 1.6-Liter-Benziners auf 71 kW/97 PS. Die Rechnung ging auf. Mit dem Vitara Long erschloss Suzuki einen zusätzlichen Kundenkreis, die Absatzzahlen stiegen 1991 in Deutschland auf knapp 11.000 Einheiten. International kletterte der Absatz in den sechsstelligen Bereich: Mehr als 104.000 Vitara verließen die Produktionsbänder.

Neue Motorenkonzepte: Komfort, Laufruhe und Sparsamkeit

Der Vitara Long bediente nun ein breiteres Kundenspektrum, das auch nach einem breiter gefächerten Angebot an Motorisierungen verlangte. 1994 stellte Suzuki den ersten Vitara mit Benzin-Sechszylinder vor. Das moderne, kompakte Triebwerk aus Leichtmetall verfügte über einen Hubraum von 1.998 cm3. Die Leistung von 100 kW/136 PS stand bei 4.000 U/min bereit. Mit diesem Triebwerk verband der fünftürige Vitara die Laufkultur der Mittelklasse mit souveränen Fahrleistungen.

Für die optimierte Kombination von Sparsamkeit und Durchzugskraft sorgte der 2.0-Liter-Dieselmotor, den Suzuki im Vitara 1996 vorstellte. Der Vierzylinder mit Turboaufladung leistete 52 kW/71 PS. Sein beachtliches Drehmoment von 172 Newtonmetern stellte der Wirbelkammer-Motor bereits bei 2.000 U/min bereit.

Mehr als ein einfacher Offroader: der Vitara X-90 als Fun-Car

Zu den Stars der 56. Internationalen Automobilausstellung (IAA), die in Frankfurt am 14. September 1995 ihre Pforten öffnete, gehörte der Suzuki Vitara X-90. Auf Basis des Vitara war ein kompaktes, unverwechselbares Fahrzeug entstanden, das auf 3,71 Meter Außenlänge die Ursprünge der 4x4-Kultur bei Suzuki als Fun-Car mit modernsten Mitteln wiederbelebte. Die Fachpresse beschrieb das Design mit Begriffen wie „Avantgarde“ oder „futuristisch“. Die wesentlichen Charaktermerkmale des Suzuki Vitara X-90 waren seine konsequente Auslegung als Zweisitzer und das herausnehmbare, zweigeteilte Dach aus Glas, das sich im Gepäckabteil verstauen ließ. Sein sportliches Wesen offenbarte der Vitara X-90 gleichermaßen in Ausstattungsdetails wie profilierten Sportsitzen, einer knackigen Fahrwerksabstimmung und einem kräftigen Motor. Der Vierzylinder leistete 71 kW/97 PS bei 5.600 U/min, die ein Leergewicht von lediglich 1.100 Kilo zu bewegen hatten.

1998: Die zweite Generation – der Grand Vitara

Mit der zweiten Generation erfährt der Vitara eine Erneuerung in fast allen Bereichen: Er war breiter, höher, länger, bot neue Motoren sowie ein neues Design. Damit schlug Suzuki 1988 das nächste Kapitel in der Erfolgsgeschichte des Vitara auf, der sich alleine auf dem deutschen Markt von 1988 bis 1997 mehr als 82.000-mal verkauft hatte. Europaweit waren bis 1997 seit der ersten Vitara-Generation mehr als 310.000 Fahrzeuge verkauft worden. Der Charakter des neuen Vitara spiegelte sich auch in der geänderten Modellbezeichnung Grand Vitara wider, der im April 1998 als Fünftürer an den Start in Deutschland ging. Doch im Gegensatz zur Mode der reinen Fun-Cars blieb Suzuki seiner Kernkompetenz der Geländewagentechnik treu: Auch die zweite Generation des Grand Vitara wird mit Leiter-rahmen und hinterer Starrachse angeboten.

Der Grand Vitara war beim Fünftürer auf nunmehr 4,19 Meter Länge gewachsen. Die komplett neu gezeichnete Karosserie baute sich auf bewährter, robuster Basis auf. Die neuen Motoren leisteten als Vierzylinder mit 1.6 Liter Hubraum 69 kW/94 PS und als V6, dessen Hubraum auf 2.5 Liter gewachsen war, 106 kW/144 PS. Natürlich verfügte auch der Grand Vitara über den zuschaltbaren Allradantrieb („Drive Select“) und ein Reduktionsgetriebe.

Auf den neuen Fünftürer folgten 1998 ebenfalls die bekannten Karosserievarianten des Dreitürers als Limousine und als Cabrio. Die Leistung der neuen 2.0-Liter-Benziner- Vierzylindermotoren erreichte 98 kW/132 PS. Der Zweiliter-Diesel brachte es nunmehr auf 64 kW/87 PS.

2001 löste ein neuer Selbstzünder den Wirbelkammermotor ab. Das neue Triebwerk mit unverändert zwei Litern Hubraum erhielt zeitgemäße Common-Rail-Einspritztechnik, die nicht nur für einen Leistungsanstieg auf 80 kW/109 PS sorgte, sondern auch dem Drehmoment einen kräftigen Schub verlieh, dessen maximaler Wert von 270 Newtonmetern bei 1.750 U/min erreicht wird.

Auf der Detroit Motorshow 2001 feierte der ultimative Gand Vitara seine Weltpremiere: Der Grand Vitara XL-7. Die Länge war auf 4,76 Meter angewachsen, um nunmehr sieben Passagieren Platz zu bieten. Für den standesgemäßen Antrieb sorgte ein V6 aus Leichtmetall mit 2.7 Litern Hubraum und 127 kW/173 PS bei 5.500 U/min. Zwei Jahre später wuchs dieses Leistungsangebot auf 135 kW/184 PS.

In den folgenden Jahren setzte der Grand Vitara seine Erfolgsgeschichte stetig fort: Im Jahr 2005 wurden weltweit mehr als 138.000 Fahrzeuge verkauft.

Strategisches Weltmodell: Die dritte Generation des Vitara

Die IAA 2005 in Frankfurt bildete die angemessene Bühne für die Europapremiere der dritten Generation des Grand Vitara. Das erfolgreiche Konzept war in seinen Grundzügen erhalten geblieben, die Umsetzung schlug formal und technisch jedoch einen komplett neuen Weg ein: Das moderne, zeitgemäße Design favorisierte klare, dynamische Linien, die dem Grand Vitara einen bulligeren und selbstbewussteren Auftritt verliehen. Unter dem modernen Blechkleid war die hintere Starrachse einer modernen Konstruktion mit Einzelradaufhängung an einer Mehrlenkerachse gewichen, die für mehr Laufruhe und Fahrkomfort sorgte. Der permanente Allradantrieb verteilt im 4H-Modus 47 Prozent der Antriebsleistung auf die Vorder- und 53 Prozent auf die Hinterachse.

Drei verschiedene Vierzylindermotoren liefern ein breites Leistungsspektrum. Die Benziner mit 1.6 Liter und 2.0 Liter Hubraum leisten 78 kW/106 PS beziehungsweise 103 kW/140 PS. Besonderer Beliebtheit auf dem deutschen Markt erfreut sich der 1.9-Liter-Diesel mit Common-Rail-Einspritzung, der mit 95 kW/129 PS ein eindrucksvolles maximales Dreh-moment von 300 Newtonmetern bei 2.000 U/min liefert. AutoBILD kürte den „Neuen“ als Testsieger in der Kategorie Preis-Leistungs-Verhältnis. Darüber hinaus wählten die Leser der AutoBILD allrad den Grand Vitara zum Geländewagen des Jahres in der Kompaktklasse (2007) sowie ein Jahr später in der Klasse der kompakten SUV und Geländewagen bis 25.000 Euro (2008).

Die neue Generation beschleunigte den weltweiten Erfolg des Grand Vitara. Bereits 2006 wurden mehr als 175.000 Einheiten weltweit verkauft – und so das bis dahin beste Ergebnis erzielt. In Deutschland haben sich fast 16.000 Kunden in den ersten drei Produktionsjahren für die dritte Generation des Grand Vitara entschieden. Insgesamt wurde der kompakte Allradler in den 20 Jahren seines Bestehens über 130.000-mal in Deutschland gekauft.

Deutsche Autokäufer wissen nicht zuletzt auch durch den Vitara die große Allradkompetenz von Suzuki zu schätzen. 43 Prozent aller in Deutschland verkauften Suzuki-Fahrzeuge in 2007 waren mit dem 4x4-System ausgestattet – im gesamten Automarkt waren es lediglich neun Prozent.

Nun startet die Geschichte des Vitara in die nächsten 20 Jahre. Zum runden Geburtstag erhält der Offroad-Athlet unter den SUVs ein Facelift. Zudem wird ab September 2008 ein auf 750 Einheiten limitiertes Jubiläumsmodell mit einem V6-3.2-Liter-Benzinmotor die deutschen Fans begeistern. Auch in der Produktrange gibt es Neuigkeiten – ein durchzugsstarker 2.4-Liter-Benziner wird den 2.0-Liter-Benziner ersetzen.

Suzuki Grand Vitara 1.6 l VVT 5MT, 3-türig:
Kraftstoffverbrauch: 10,2 l/100 km (innerorts), 7,1 l/100 km (außerorts), 8,2 l/100 km (kombiniert).
CO2-Emissionen kombiniert: 195 g/km

Suzuki Grand Vitara 1.9 l DDiS 5MT, 3-türig:
Kraftstoffverbrauch: 8,3 l/100 km (innerorts), 6,2 l/100 km (außerorts), 7,0 l/100km kombiniert).
CO2-Emissionen kombiniert: 183 g/km

Suzuki Grand Vitara 2.0 l 5MT, 5-türig:
Kraftstoffverbrauch: 11,3 l/100 km (innerorts), 7,3 l/100 km (außerorts), 8,8 l/100 km (kombiniert).
CO2-Emissionen kombiniert: 208 g/km

Suzuki Grand Vitara 2.0 l 4-Gang-Automatik, 5-türig:
Kraftstoffverbrauch: 11,6 l/100 km (innerorts), 7,6 l/100 km (außerorts), 9,1 l/100 km (kombiniert).
CO2-Emissionen kombiniert: 215 g/km

Suzuki Grand Vitara 1.9 l DDiS 5MT, 5-türig:
Kraftstoffverbrauch: 8,4 l/100 km (innerorts), 6,2 l/100 km (außerorts), 7,0 l/100 km (kombiniert).
CO2-Emissionen kombiniert: 185 g/km

Ausführliche Informationen zu allen Verbrauchs- und Emissionswerten finden Sie unter Suzuki Grand Vitara_Technische Daten.

* Die komplette Vitara Modellgeschichte in Kürze – 1988 bis 2008 finden Sie als vollständiges Word- und PDF-Dokument im Bereich „Texte”.