Suzuki Presse
Langversion: Der Suzuki Kizashi - dynamische Mittelklasselimousine
Bensheim, 01. Mai 2011

Elegantes Design, sportliches Fahrverhalten, luxuriöse Ausstattung, attraktiver Preis. Diese Dinge charakterisieren den Suzuki Kizashi. Mit der Mittelklasse-Limousine bietet der japanische Kleinwagen- und Allradspezialist seit Herbst 2010 erstmals in seiner Geschichte ein Fahrzeug im renommierten D-Segment an. Der Kizashi spricht vor allem jene Kunden an, für die das Auto mehr als ein Fortbewegungsmittel ist, und die Spaß am Autofahren haben.

Design und Innenraum: stilsicher und elegant

Das attraktive 4,65 Meter lange Flaggschiff von Suzuki überzeugt mit einem eleganten und sportlichen Design, das sich nicht nur durch die kurzen Überhänge, den langen Radstand und die dadurch stimmigen Proportionen manifestiert, sondern auch durch sportliche Details wie den zweigeteilten Wabengitter-Grill, den auf den Kofferraumdeckel integrierten Heckspoiler, die dezenten Seitenschweller, die 18 Zoll großen Leichtmetallfelgen und die beiden dreiecksförmigen Auspuffendrohre auf sich aufmerksam macht.

Im Interieur des Kizashi findet die sportliche Ausstrahlung des Karosseriedesigns ihre logische Fortsetzung. Cockpit und Armaturenbrett überzeugen mit einem modernen und frischen Layout. Die Materialanmutung der Oberflächen ist hochwertig und vermittelt Premium-Ambiente. Unterstützt wird dies durch eine Reihe von Chrom-Applikationen sowie die silberfarbene Einfassung der Mittelkonsole. Man fühlt sich schnell wohl im Kizashi. Nicht zuletzt auch, weil alle Bedienelemente logisch und durchdacht angeordnet sind.

Motorisierung

Angetrieben wird der Kizashi von einem drehmomentstarken 2,4-Liter-Benzinmotor. Er vereint in beiden Versionen (Front- oder Allradantrieb) gute Kraftentfaltung und sparsamen Verbrauch. Die maximale Leistung des DOHC-Vierzylinders beträgt 131 kW/178 PS bei 6.5001 Umdrehungen pro Minute – das maximale Drehmoment von 230 Newtonmeter liegt bei 4.000 U/min an. Mit Sechsgang-Schaltgetriebe begnügt sich der Kizashi trotz der sportlichen Leistungswerte im kombinierten Verbrauch mit vergleichsweise sparsamen 7,9 Litern auf 100 Kilometern und kommt auf eine Höchstgeschwindigkeit von 215 km/h. Mit CVT-Getriebe und Allradantrieb liegt der Verbrauch bei 8,3 Litern auf 100 Kilometern. Die Geschwindigkeit erreicht dann bei 205 km/h ihren höchsten Wert.

Die spezielle Bauweise des CVT-Getriebes – die Abkürzung steht für „Continuously Variable Transmission“ (= stufenlos variables Getriebe) bietet neben der guten Effizienz auch gesteigerten Komfort. Übliche Wechsel von Gangstufen entfallen, weil die jeweilige Übersetzung durch zwei Kegelradpaare stufenlos variiert wird. Zwischen den Kegelrädern läuft ein Schubgliederband. Es übernimmt Kraftübertragung und besteht aus konischen Stahllamellen. Über Öldruck wird der Abstand der Antriebskegelräder zueinander verändert, das Schubgliederband läuft auf großem oder kleinem Durchmesser. Die Abtriebskegelräder werden durch Feder- und Öldruck so nachgeführt, dass kein Schlupf zwischen Rädern und Gliederband auftritt. Damit wird eine stufenlose Übersetzung von minimal 13,62:1 (sehr kurz) bis maximal 2,28:1 (sehr lang) erreicht.

Diese Wirkungsweise erlaubt immer das beste Verhältnis von Motordrehzahl und erforderlichem Drehmoment. Der Motor wird stets im optimalen Leistungsbereich betrieben. Zugkraftunterbrechungen wie bei konventionellen Automatikgetrieben gibt es somit nicht. Den Kraftschluss zwischen Motor und Getriebe übernimmt ein Drehmomentwandler.

Wählt der Fahrer den Modus „D“ (Drive), erfolgt die Übersetzungswahl automatisch in Abhängigkeit von Lastwunsch und Geschwindigkeit. Darüber hinaus bietet der Kizashi 4x4 auch den Modus „M“ (Manual). Hier können sechs vorgegebene Schaltstufen angewählt werden. Zwei Schaltpaddels am Lenkrad erlauben zu jeder Zeit ein manuelles Hoch- oder Herunterschalten.

Sicherheit & Fußgängerschutz

Bei der Entwicklung der Crash-Strukturen der Karosserie griffen die Ingenieure von Suzuki auf modernste Computer-Simulationstechnik zurück. Herausragendes Sicherheitsmerkmal ist die deformationsresistente Fahrgastzelle – basierend auf Suzukis markenrechtlich geschütztem Sicherheitskonzept „Total Effective Control Technology (TECT)“. Das in der Serienausstattung enthaltene Sicherheitspaket mit sieben Airbags umfasst zwei Front-, zwei Seiten-, zwei Vorhangairbags sowie einen Knieairbag für den Fahrer. Der Knieairbag zählt selbst im D-Segment noch nicht zum Serienumfang und stellt einmal mehr Suzukis hohes Engagement auf dem Gebiet der Sicherheit unter Beweis. Dies schließt auch das Thema Kinder mit ein. So lässt sich für die Montage eines Kindersitzes der Airbag auf der Beifahrerseite deaktivieren. Auf den äußeren Sitzplätzen im Fond stehen jeweils ISOFIX-Kindersitzbefestigungen zur Verfügung.

Serienmäßig verfügt der Kizashi auf allen Plätzen über Dreipunkt-Sicherheitsgurte. Vorn sind die Gurte (höhenverstellbar) mit Gurtkraftbegrenzern und Gurtstraffern ausgestattet. Letztere ziehen bei einem Unfall in wenigen Millisekunden die Gurtbänder zurück und beseitigen so die gefährliche „Gurtlose“. Die Insassen können so früher an der Verzögerung des Fahrzeugs teilnehmen, was zu geringeren Belastungen des Oberkörpers führt. Ebenso reduzieren die speziell geformten Kopfstützen der Vordersitze die Auswirkungen eines möglichen Schleudertraumas.

Beim Design des Kizashi wurde auch dem Fußgängerschutz hohe Aufmerksamkeit gewidmet. Die Front wurde in umfangreichen Versuchen dahingehend optimiert, dass bei einem Zusammenprall mit einer Person dessen Kopf- und Beinverletzungsrisiko so weit wie möglich gemindert wird. Dafür sorgen „weichere“ Karosseriestrukturen. Motorhaube, Kotflügel und Motorraum weisen zum Beispiel keine harten Oberflächen oder scharfen Kanten auf. Der Stoßfänger verfügt über Energie absorbierende Eigenschaften und reduziert so die Verletzungsschwere von Knie und Unterschenkel.

Ausstattung & Preise

Der Suzuki Kizashi ist ausschließlich in der exklusiven Ausstattungslinie „Sport“ erhältlich, die zahlreichen Komfortextras bietet, die bei Mitbewerbern entweder gar nicht oder oft nur gegen Aufpreis erhältlich sind. Dazu zählen unter anderem eine komplette Lederausstattung, eine Zweizonen-Klimaautomatik, Xenon-Scheinwerfer, Parkhilfen, ein elektrisches Glasschiebehubdach und ein zehnfach elektrisch verstell- und beheizbarer Fahrersitz mit Memory-Funktion. Der Kizashi zeichnet sich in seiner Klasse mit Abstand durch ein exzellentes Preis-Leistungs-Verhältnis aus. Mit Sechsgang-Schaltgetriebe und Frontantrieb kostet der Kizashi 26.990 Euro. Entscheidet sich der Kunde für den optionalen Allradantrieb i-AWD in Verbindung mit dem stufenlosen Automatikgetriebe CVT und Berganfahrhilfe sind für die voll ausgestattete Limousine 29.990 Euro zu entrichten.

ESP® ist eine eingetragene Marke der Daimler AG.

Bluetooth® ist eine eingetragene Marke der Bluetooth SIG, Inc.

1Die maximale Motordrehzahl des stufenlosen Automatikgetriebes (CVT) wird zum Schutz des Automatikgetriebes auf 6.000 U/min begrenzt.

Suzuki Kizashi 2.4, 4-türig, 5-Sitzer, 6-Gang-Schaltgetriebe: Kraftstoffverbrauch: 10,6 l/100 km (innerorts), 6,3 l/100 km (außerorts), 7,9 l/100 km (kombiniert). CO2-Emissionen kombiniert: 183 g/km

Suzuki Kizashi 2.4, 4-türig, 5-Sitzer, 6-Stufen-CVT inkl. i-AWD: Kraftstoffverbrauch: 11,3 l/100 km (innerorts), 6,6 l/100 km (außerorts), 8,3 l/100 km (kombiniert). CO2-Emissionen kombiniert: 191 g/km