Suzuki Presse
Fünf Euro NCAP Sterne für den neuen Suzuki Vitara
  • Exzellente Ergebnisse in allen Bewertungskategorien machen den Vitara zu einem der sichersten Fahrzeuge in seiner Klasse
  • Die Total Effective Control Technology in Verbindung mit dem Einsatz von hochfestem Stahl sorgen für niedriges Gewicht und ein hervorragendes Crashverhalten
Bensheim, 22. April 2015

Der neue Suzuki Vitara konnte beim Euro-NCAP-Test die Topbewertung von 5 Sternen erzielen und bekommt somit ein überragendes Sicherheitsniveau attestiert.

Als erstes Kompakt-SUV erhielt das jüngste Modell des Allrad- und Kleinwagenspezialisten Suzuki in allen vier Kategorien – Insassensicherheit, Kindersicherheit, Fußgängerschutz und Sicherheitsassistenzsysteme – hervorragende Werte. Die 5-Sterne-Bewertung ist solchen Modellen vorbehalten, die Insassen und Fußgängern ein Höchstmaß an Crashsicherheit bieten.

Die NCAP Ergebnisse des neuen Vitara im Detail:

Insasse, Erwachsener: 89% / (80%*)    

Insasse, Kind: 85% / (75%*) 

Fußgänger: 76% / (65%*)  

Sicherheitsassistenzsysteme: 75% / (70%*)   

*) Mindestwert für eine 5-Sterne-Bewertung

Eines der wichtigsten Sicherheitsmerkmale ist die Total Effective Control Technology – ein von Suzuki entwickeltes Konzept, das zum Schutz der Insassen die Energie bei einem Aufprall absorbiert und gleichzeitig das Gewicht des Fahrzeugs senkt und den Verbrauch niedrig hält.

Zur passiven Sicherheitsausstattung gehören neben sieben Airbags zum Schutz der Insassen bei einem Frontal- oder Seitenaufprall auch Gurtstraffer und Gurtkraftbegrenzer. Die Euro-NCAP-Tests an den Vordersitzen und Kopfstützen wiesen eine gute Schutzwirkung gegen Schleudertraumata bei einem Auffahrunfall nach, und auch die geometrische Bewertung der Rücksitze kam zu einem ähnlich guten Ergebnis.

Ähnlich aufwendig ist auch die aktive Sicherheitsausstattung des neuen Vitara, die Kollisionswarner und andere fortschrittliche Technologien umfasst. So ist der Vitara mit einem sogenannten Radar Brake Support System ausgestattet. Es erkennt die Gefahr eines Aufpralls auf das vorausfahrende Fahrzeug und warnt den Fahrer durch ein akustisches Signal und eine Meldung im Instrumentendisplay. Falls sich das Aufprallrisiko erhöht, aktiviert das System den Bremsassistenten, der die Bremskraft bei einer starken Bremsung erhöht. Falls das Radar Brake Support System die Unvermeidbarkeit eines Aufpralls erkennt, betätigt es selbsttätig die Bremsen, um so den Aufprall zu verhindern.

Sicherheit für Kinder und Fußgänger

Auch für den Fußgängerschutz erhielt der neue Vitara eine exzellente Bewertung. Sein intelligentes und fortschrittliches Design zahlt sich gleich mehrfach aus. Es gewährleistet nicht nur optimale Insassensicherheit, sondern reduziert auch die Schwere des Kopfaufpralls bei einem typischen Fußgängerunfall. Auch die Beine eines Fußgängers werden durch die Stoßfänger in allen getesteten Bereichen gut geschützt. Zusätzlich mindern eine aufprallabsorbierende Form der Motorhaube in Verbindung mit neuen Strukturen für die Windlaufoberseite, die Scheibenwischer und die Stoßfänger die Verletzungsgefahr für Fußgänger bei einem Unfall.

Fortschrittliche Assistenzsysteme

Der Vitara besitzt einen adaptiven Tempomaten, der das Fahren noch komfortabler macht. Ein Millimeterwellenradar misst den Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug. Der Fahrer kann die Regelungsdistanz zum Vordermann auf mittel, lang oder kurz einstellen. Wenn der Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug ausreichend groß ist, behält der Vitara die eingestellte Geschwindigkeit bei. Im Falle eines Abbremsens des Vordermanns, verringert der Vitara selbsttätig die Geschwindigkeit, um ausreichend Abstand zu halten. Bei einem Spurwechsel des vorausfahrenden Fahrzeugs und einem daraus resultierenden vergrößerten Abstand zum nächsten Fahrzeug, beschleunigt der Vitara selbsttätig wieder und behält die eingestellte Geschwindigkeit bei.

Der neue Vitara wird im ungarischen Werk in Esztergom produziert. Die europaweite Markteinführung erfolgt in diesem Frühjahr. In Deutschland ist er am 18. April in die Schauräume der Händler gerollt.

Suzuki Vitara: Kraftstoffverbrauch: innerorts 6,5 bis 4,6 l/100 km, außerorts 5,1 bis 3,7 l/100 km, kombinierter Testzyklus 5,6 bis 4,0 l/100 km, CO2-Emissionen kombinierter Testzyklus: 130 bis 106 g/km (VO EG 715/2007).

 

Über Suzuki

Die Suzuki Motor Corporation mit Sitz im japanischen Hamamatsu ist der international führende Anbieter im Minicar-Segment und hat im Geschäftsjahr 2013/2014 weltweit 2,86 Millionen Fahrzeuge produziert. Der Konzern, für den weltweit 51.503 Mitarbeiter tätig sind, vertreibt seine Produkte in 196 Ländern und Regionen und ist weltweit der zehntgrößte Automobilhersteller.

Im Geschäftsjahr 2013/14 lag der Umsatz bei 2,94 Billionen Yen (20,7 Milliarden Euro**). Mit einem Betriebsergebnis von rund 187,7 Milliarden Yen (1,31 Mrd. Euro**) konnte die Suzuki Motor Corporation ihren Gewinn um 29,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr steigern. Die weltweiten Verkäufe umfassten im Geschäftsjahr 2013/14 2,71 Millionen Autos. Suzuki unterhält 35 Hauptproduktionsstätten in 24 Ländern und Regionen.

Mit seinem „Way of Life!“ steht Suzuki weltweit für die Markenattribute Begeisterung, Bodenständigkeit, Wertigkeit, Sportlichkeit und Teamgeist. Diese Werte manifestieren sich unter anderem in innovativen, auf die Kundenbedürfnisse zugeschnittenen Produkten und überzeugenden Kernkompetenzen, unter anderem in den Bereichen Offroad und Allrad, basierend auf einer über 100-jährigen Unternehmensgeschichte.

Die Suzuki International Europe GmbH steuert vom hessischen Bensheim aus die bundesweiten Aktivitäten der drei Geschäftsbereiche Automobile, Motorrad, ATV und Marine. Mit 375 Mitarbeitern erzielte die Gesellschaft im Geschäftsjahr 2013/14 einen Umsatz in Höhe von rund 635,6 Millionen Euro. Im Jahr 2014 wurden 27.835 Fahrzeuge zugelassen.

** Wechselkurs vom 31. März 2014: 1 Euro = 142,2 Yen